Fino3 Forschungsplattform Rundungen richtig ausschneiden

Ich habe endlich weiter gemacht am Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 zu arbeiten. Die runden Elemente für den Peiler waren jetzt dran. Ein für den Kartonmodelleinsteiger fummeliger Arbeitsschritt wenn es genau werden soll.

Die Halbkreise haben es wirklich in sich. Hier merkt man gleich das eine gute kleine Schere ein wichtiges Werkzeug ist. So ganz perfekt habe ich es aber nicht hin bekommen mit einer Schere und da ist auch schon wieder ein neuer Lernprozess für die nächsten Arbeiten und Modelle eingetreten. Einen Perfekten kleinen Kreis, oer eben Halbkreis mit einer Schere auszuscheiden beim Kartonmodellbau wird mir auch mit viel Übung nicht gelingen. Die zu bearbeitenden Teile kann ich kaum mit den Fingern halten. Zudem verzieht die Schere besondern kleine Werkstücke sehr. Alles nicht so perekt wie man sich das denkt und wünscht als Kartonodellbauer.

Makroaufnahmen zeigen dann die ganze Warheit wie unrund das runde eigentlich geworden ist. Ich habe schon neues Werkzeug bestellt mit dem sich solche Arbeite zukünftlich besser erledigen lassen. Kleine Skalpele mit beweglichen Klingen und einige Kreisschneider die ich ausprobieren möchte. Wie wichchtig eine perekt ausgeschnittener Kreis, oder Halbkreis, beim Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 sein wird zeigt sich bald wenn der Peiler umwickelt wird.

NEU in der Modell Fabrik: LUX Tools Malerspachtel

Das ich beim Kartonmodellbau mal mit Malerspachtel arbeiten werde hätte ich auch nicht gedacht. Aber ich habe den Tip bekommen das man Spachtel sehr gut Auflegen kann um mit einem Skalpel sehr gute Schnitte zu machen.

Die Malerspachtel für den Modellbau habe ich mir in vier verschiedenen Breiten besorgt. 120mm, 100mm, 80mm und der kleinste im Bunde ist 50mm breite. Die Spachtel sind sehr flexiebel ohne zu verbiegen. Das macht sie zu sehr guten Werkzeugen wenn man präziese gerade Schnitte mit dem Skalpel bei Kartonmodellen machen möchte. Durch die Flexibilität des Metalles kann man den Spachtel großflächig andrücken ohne das er durch das glatte Material verruscht.
Man kann auch eine Spachtselseite mit sehr groben Schleifpapier aufrauhen. Damit erhöht man den Grip noch einmal. Es gibt auch die Lösung sehr dünnes Schleifpapier mit 800 Körnung auf zukleben. Da ruscht garantiert nichts mehr. Bis jetzt brauchte ich das aber noch nicht für meine Kartonmodellschnitte.

Gegenüber einem Stahllineal kann man den Malerspachtel einfach besser auf dem zu schneidenen Karton fixieren. Ein Stahllineal ruscht da schon mal weil es fummeliger ist. Welche Breite ich bei den Spachteln nehme hängt ganz vo Schnitt ab den ich machen möchte. Ich habe schon einige Übungen an Kartonmodellen mit den Spachteln gemacht und in begeistert wie praktisch diese Werkzeuge sich anwenden lassen. Fest steht jetzt scho das die Malerspachtel einen dauerhaften Platz in meinem Werkzeugkoffer für den Kartonmodellbau bekommen werden.

NEU in der Modell Fabrik – LUX Tools Skalpelset

Wenigstens ein Skalpel brauch man für den Kartonmodellbau. Scheren leisten gute Arbeit abeer es gibt viele Bereiche bei denen man ein Kartonmodell besser mit einem Skalpel bearbeiten kann. Dafür habe ich mich für das Lux Tools Prääzisionsmesserset entschieden. Gut, der Name ist schön, aber jeder nennt es Skalpel.

Das Skalpelset befindet sich in einer aufklappbaren Box. Auch ein Grund warum ich das Set haben wollte damit dieses scharfe Werkzeug einen sicheren Platz im Werkzeugkasten für den Kartonmodellmodellbau hat. Im Set enthalten sind drei unterschiedlich dicke Skalpelgriffe in denen man unterschiedliche Messer einsetzen kann. Welcher Griff der Liebling eines jeden Kartonbauers wird liegt sicherlich an den Händen und den Arbeiten die man letztlich damit ausführen möchte.

Dem Skalpellen liegen 13 Klingen bei. Hierbei handelt es sich um 10 verschiedene Skalpelklingenformen. Auch das war ein Grund warum ich das Set haben wollte. Ich bin gespannt ob ich auch mal eine anderre Skalpelklinge nutze außer die Standartklinge, die man eben so kennt. Die 10 Zusätzlichen Skalpelklingen in dem Set werden von einem Magnetstreifen gehalten. Leider ist der Deckel so konzipiert das es Ausschnitte für die jeweiligen Klingenformen gibt.

Ein Problem dürfte sich ergeben die ungewöhnlich geformten Skalpelklingen nachzukaufen, denn die gibt es nicht überall. Eigentlich habe ich bis jetzt nur die Standartklingen mal gesehen.
Da der Deckel die Klingenform vorgibt, ich aber sicherlich nicht mit 10 verschieden Klingenformen arbeiten werde, wird bearbeitet werden. Dazu werden die Formstege herraus getrennt. So kann ich dort Ersatzklingen jeder Form an den Magnetstreifen anbringen.

Werkzeug: Skalpel Set
Hersteller: LUX Tools GmbH & Co. KG
Bestellnummer:
EAN: 400787904600
Preis/Kosten: 8,49 Euro inkl. MwSt.

NEU in der Modell Fabrik – LUX Tools Organizer Aufbewarungssystem 13x19cm

Beim Einkaufen im OBI Baumakrt habe ich mich nach einem System umgesehen in dem ich, speziell für den Kartonmodellbau, einzelne Bauabschnitte ablegen kann. Dabei kann es sich um einfach ausgeschnittende Teile Handeln die ich sicher ablegen möchte oder kleinere Baugruppen die schon fertig verklebt sind aber noch nicht an das Hauptmodell montiert werden können oder sollen.

Das was ich dann im Regal gefunden habe erfüllte all meine Ansprüche die ich an das System gestellt habe. Zuerst einmal wollte ich keinen riesen Koffer haben um meine Kartonmodellbauteile abzulegen. Es wird auch vorkommen das ich mehrere Kartonmodelle gleichzeitig baue und möchte dann die fertigen Bauabschnitte von verschiedenen Modellen nicht in einem Koffer zusammen verstauen.

Der Organizer für den Kartonmodellbau ist ungefär 13x19cm groß. Den kann man auch mal schnell zu einem Treffen mitnehmen wenn man etwas zeigen möchte. Innen sind verschieden Große Schalen in denen man nun die einzelnen Bauteile oder Bauabschnitte des Kartonmodell ablegen kann. Es geht auch das man nur eine Schale in dem Organizer hat. Ist der Aufbewarungskasten verschlossen ist die Schalge verschlossen und kann auch nicht herrum rutschen. Das ist natürlich richtig gut da man sich nicht vorsehen muss wie der Koffer gehalten wird und kann auch mal umfallen. Da besteht keine Gefahr das die Bauteile durcheinander geraten. Das wäre ein großes Problem wenn man beispielsweise nur einzelne Baugruppen ausschneidet und ablegt. Dann sind die Teilenummern ersteinmal weg. Gerät alles durcheinander wird es sehr schwer das Dreidimensionale Puzzle eines Kartonmodellbausatzes wieder richtig zusammen zu setzen.

Schön ist auch das ich die blauen Schalen kombinieren kann wie ich möchte. Da kann man einen ganzen Koffer voll mit den kleinsten Schlalen füllen, einen mit großen Schalen, oder halb halb, oder kleine Schalen mit den mittleren und großen Kombinieren und nie muss der Koffer für die Kartonmodellteile voll sein. Damit ist es auch möglich große Bauteile, die nicht mehr in die blauen Schalen passen in den Koffer zu tun wenn man ein paar Schalen raus lässt. Es kann ja nichts passieren da die verbliebenen Schalen beim geschlossenden Deckel fixiert sind und sogar verschlossen.

Das hat mich wirklich begeistert. Natürlich habe ich für den Anfang gleich mehrere Koffer für meine Kartonmodelle mitgenommen. Vier Stück sind es erstmal geworden. Damit Daheim oder Unterwegs auch immer alles ordentlich ist sind die Koffer stapelbar und können nicht verruschtchen da sich die Füße des Koffers in den Deckel zentrieren. Damit kann man ganze Berge an Kartonmodellen vorbereiten und in sein Archiv stapeln oder stellen.

Das ist aber noch nicht alles. Die Koffer lassen sich untereinander auch mit beigelegten Schanieren und Schlössern verbinden. So kann man Zwei Koffer fest miteinander verbinden und ganz einfach tragen. Zwei Laschen, oder eben Schlösser, an den Seiten fixieren die Koffer miteinander. Ein dreh und die Sache ist auf.

Dann faltet man die beiden Koffer auseinaner und kann die Deckel öffnen. Wenn Zwei Koffer miteinander verbunden sind lassen sie sich auch weiterhin Stapeln. So kann man auch auf einem verbundenen Kofferpaar einen Dritten stellen. Wieder sind die Füße zentriert und  nichts wackelt rum oder steht schräg.

Ich hätte wirklich nicht gedacht das ich auf anhieb solch ein gutes Organizerkoffer finde der ein anpassbares Sortiersystem hat. Im Koffer bleibt alles an seinen Platz wenn er verschlossen ist. Zudem lassen sich die Koffer ja auch noch sicher stapeln. Das Missfällt mir beispielsweise bei den LUX Tools Alukoffer für das Kartonmodellwerkzeug. Sicheres Stapeln ist da nicht möglich. Das ich zwei Koffer miteinander verbinden kann finde ich eine großartige Idee die das Tragen vereinfacht.

Werkzeug: Orgnizer Aufbewarungssystem Koffer
Hersteller: LUX Tools GmbH & Co. KG
Bestellnummer:
EAN: 4007871005659
Preis/Kosten: 4,99 Euro inkl. MwSt.

NEU in der Modell Fabrik – LUX Tools Alukoffer Universal

Ein hochwertiger Koffer für das Kartonmodellwerkzeug ist bei mir quasie Pflicht. Ich bin nicht der Typ der sein Werkzeug in eine Kiste haut und sich aus dem Durcheinander sein Zeug raussucht. Schlimmer noch das man sich, grade bei guten Pinzetten für den Modellbau, seine Finger verletzen kann beim Griff in das Chaos.

Auf der Suche nach einem Werkzeugkoffer für mein Werkzeug zum Kartonmodellbau habe ich mich im OBI-Baumarkt umgesehen und bin sogar fündig geworden. Die Wahl viel auf ein Modell von LUX Tools. Das ist eine Hausmarke von OBI. Der Modell des Werkzeugkoffer nennt sich AKG 130. Was sich dahinter verbirgt kann ich aber nicht erklären.
Aufgeklappt findet sich ein kleines System mit dem man Fächer stecken kann. So hat man am Ende vier davon. Nicht wirklich die Erfüllung. Da wünscht man sich einfach mehr Möglichkeiten wenn man einen solcher Koffer für die Aufbewarung von Werkzeug kauft.

Im Deckel ist noch eine Matte die an Akustikschaummatten erinnert. Auch da hätte man noch etwas installieren können um Werkzeug zu verstauen. Die Maße von 370 x 130 x 265mm passen Ideal für mein Werkzeug für Kartonmodellbau. Der Koffer ist etwas größer als DIN A4. Also kann ich da eine kleine DIN A4 Schneidematte mit rein machen und auch A4 Kartonmodelbögen.

Der Koffer für mein Kartonmodellwerkzeug hat eine Winkeleinfassung die genietet ist. Von größeren Koffern, die ich schon gesehen habe, weis ich das es eine Schwachstelle sein kann wenn es rabiat zur Sache geht. Dann verbiegen gerne die Winkel und die Nieten reißen aus. Ich werde den Koffer innen so auskleiden und zusätzlich stabilisieren das es nur im Extremfall dazu kommen kann. Die Schaniere, Schlösser und der Griff machen einen soliden Eindruck. Sicherlich ist das kein Material für den Hardcoreeinsatz auf hoher See, aber gut und wertig genug für mein Werkzeug das ich zum Kartonmodellbau nutze.

Werkzeug: Alukoffer Universal LUX Tools  AKG 130 370 x 130 x 265mm
Hersteller: LUX Tools
Bestellnummer:
EAN:
Preis/Kosten: 18,99 Euro inkl. MwSt.

NEU in der Modell Fabrik – Schneidematte DIN A4

Ich besitze zwar schon eine DIN A3 Schneidematte aber ich wollte für kleine Modellarbeiten auch eine kleine Schneidematte haben. Außerdem soll die auch in einen passenden Werkzeugkoffer passen.

Als mir die kleine DIN A4 Schneidematte für den Modellbau beim Kreativpunkt Deusser in die Hände viel habe ich gleich zugegriffen. Perfekt für die meisten Arbeiten die im Kartonmodellbau und Plastikmodellbau anfallen. Die Praxis wird zeigen ob sich das auch so umsetzten lässt.

Die DIA A3 Matte ist gegenüber der DIN A4 Matte die ich schon besitze stabiler, nicht so wabelig. Wenn die Schneidematte auf der Arbeitsplatte liegt ist das eigentlich egal und wird auch beim schneiden keinen unterschied machen.

Werkzeug: Schneidematte 30 x 22cm A4
Hersteller: Rayher
Bestellnummer:
EAN:
Preis/Kosten: 6,99 Euro inkl. MwSt.

NEU in der Modell Fabrik – Boeing Vertol 107 (1:160 – Spur N) Modellhubschrauber

Wie ich im Beitrag „FREMO – N-RE-Treffen in Hanau Großauheim 25.05. – 28.05.2017“ erwähnte suche ich für die geplante Forschungsplattform Fino3 im Maßstab 1:160 (Spur N) einen Modellhubschrauber und habe dafür den transporthubschrauber Boeing Vertol 107 ins Auge gefasst. Der Modellhubschrauber wurde von DM-Toys angeboten aber ist derzeit nicht im Programm. Dennoch hatte ich Glück und fand auf ebay.de einen im Neuzustand in der Originalverpackung.

Der Modellhubschrauber für Spur N besteht aus dem komletten Rumf, zwei Sätzen Rotorblätter, Bugfahrwerk, (ich vermute) zwei Tanks, einem Satz Decals Abziehbildern und … eigentlich, zwei Hauptfahrwerken. Eigentlich, ja denn es ist nur eins dabei. Ärgerlich aber das Modellbauerherz schlägt gleich wieder höher denn die Fahrwerke sind sehr einfach gehalten und müssen überarbeitet werden. So wie das ganze Modell.

Es stellte sich nun erstmal die Frage ob das Hubschraubermodell wirklich im Maßstab 1:160 für Spur N gehalten wurde. Laut dem Wikipediabeitrag zum Transporthubschrauber Boing Vertol ist das Original 13,92 m lang. Im Maßstab 1:160 Spur N wären das also 8,7cm. Wenn man den Rumpf misst kommt man aber auch ca. 9,4cm. Im Original, ausgehend vom Maßstab 1:160 wäre das ungefär 15 Meter länge. Cirka zwei Meter unterschied. Das ist nicht wenig, in anbetracht der tatsache das es aber eigentlich keinn Hubschraubermodell für Spur N gibt aber vernachlässigbar. Modellpuristen dreht es sich aber den Magen um. Zweites Indiz für den richtigen Maßstab wäre sich den Rotordurchmesser ran zu ziehen. Da das Modell aber noch nicht gebaut wird gibt es dazu noch keine genauen Messungen.

Bei der Bildrecherce bei den Google Bilder zu Boeing Vertol 107 kommt einiges zusammen das man auch im Maßstab 1:160 Spur N umsetzen kann. Bis dahin kannte ich das Modell nur als Millitärhubschrauber und war erfreut das er in einigen Längern auch als Rettungs und Transporthubschrauber eingesetzt wurde und noch wird. Vieleicht lasse ich mich ja dazu hinreißen und setze wirklich ein Original um.

Eigentlich wollte ich Vorbildfremd einen neonorangen Hubschrauber bauen der zwar von seinem Äußeren auf einigen Details auf die Originale eingeht aber eben von der Lackierung her ein Fantasieprodukt gewesen wäre. Lasse ich mich nun darauf ein und baue einen originalen Boing Vertol 107 Rettungshubschrauber nach kommt er Vorbildungerecht an der Forschungsplattform Fino3 später zum Einsatz. Einen der beiden Kompromisse werde ich eingehen und zur Zeit steht der letztere ganz Oben.

Modell: Boeing Vertol 107 Hubschrauber
Maßstab: 1:160
Art: Plastikmodell
Hersteller: DM-Toys
Bestellnummer: 6104
EAN:
Preis/Kosten: 14,95 Euro inkl. MwSt.

NEU in der Modell Fabrik – PIXNOR Pinzetten für den Modellbau

Pinzetten brauch man im Modellbau irgendwie immer mal. Da ist es wohl egal ob es sich um den Kartonmodellbau, Plastikmodellbau von Autos oder Schiffen handelt oder bei der Modelleisenbahn. Kleine Bauteile die man nur richtig mit einer Pinzettel halten und führen kann gibt es genügend.

Ich habe mich für die Modellbaupinzetten von Pixnor entschieden weil ich hier eine Auswahl verschiedener Formen habe und alle von einer Firma kommen. So habe ich in meinem Werkzeugset kein durcheinander an Pinzetten verschiedener Hersteller. Irgendwie mag ich das einfach eine gewisse Ordnung in meiner Werkzeugsammlung zu haben und mich dabei auf wenige aber sehr gute Marken zu kozentrieren.

Ich habe mich für zwei identische Sets von den Pixnor Pinzetten für den Modellbau entschieden. Ich komme bestimmt irgendwann in die Situation in der ich genau zwei mal die gleich abgewinkelte Pinzette zum ansetzen und halten von Modellbauteilen brauche. Zwei Arme, zwei Hände, zwei Pinzetten. Ich würde mich dann sicherlich ärgern wenn ich meine Lieblingspinzette dann nicht ein zweites mal da wäre.

Die Pinzettel sind präzise gefertigt und auch für kleinste Teile im Modellbau geeignet. Sie genügen auch höchsten Ansprüchen. Ein Blick auf die Spitzen bestätigt das und die Beschichtung der Pinzettel lassen sie nicht nur hochwertig aussehen.
Die Beschichtung hat auch einen teschnischen Hintergrund denn sie ist antistatisch sowie antimagnetisch, säure- und korrosionsbestänig. Ich denke wenn die Pinzetten mal mit scharfen Reinigern oder Farblösern in Kontakt gerraten behalten sie Ihr aussehen. Damit hat man an den Pixnor Pinzetten nicht nur für den Modellau lange Freude.

Werkzeug: Pinzetten Set
Hersteller: Pixnor
Bestellnummer: K8095720XMQY55087
EAN:
Preis/Kosten: 11,99 Euro inkl. MwSt.

Forschungdplattform Fino 3 1:250 – Kartonmodell Baubeginn

Ich habe mich entschlossen die Forschungsplattform Fino3 zuerst im Maßstab 1:250 vom Hamburger Modellbogen Verlag zu bauen. Bei diesem Kartonmodell werde ich einiges dazu lernen und kann mir Gedanken machen welche Details, zusammengefasst in Baugruppen, ich dann im Maßstab 1:160 (Modelleisenbahn Spur N) detailiert umsetzen möchte.

Beim Bau der Forschungsplattform Fino3 werde ich mich an den Bauplan halten und noch keine Verbesserungen vornehmen.

Ich habe zuerst die Teile „1“ ausgeschnitten die für den „Monopile“ die Basis bilden werden. Erst wollte ich mit dem Stahllineal loslegen aber merkte gleich das ich es nicht genau halten kann und beim schneiden mit dem Skalpel keinen sicherren Gegendruck erzeugen kann. Resultat wären sehr schiefe Schnitte gewesen. Die Methode einen Spachtel zu benutzen kannte ich schon, selber gemacht habe ich das aber noch nicht. Die Malerspachtel mit dem Holzgriff sind dann für diese Arbeiten auch zu unflexibel wie sich gleich rausstellte. Mit den dünnen Spachteln ging es dann sehr gut!

So hatte ich meine Werkzeuge erst mal gefunden mit denen ich die ersten Teile für das Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 herstellen konnte. Spachtel 120mm, Spachtel 50mm, Skalpel und nicht zu vergessen, die kleine grüne A4 Schneidematte. Die ist in der Praxis wirklich ein Segen. Warum habe ich mir nicht schon vorher mal eine besorgt? Mit einer Schere konnte ich die Kartonteile für den Monopile nicht gut genug ausarbeiten.

Dachte ich das mit den Spachtel und Skalpel das Arbeiten doch kinderleicht und genau werden würde musste ich mich selber eines besseren Belehren. Kleine Aussparungen präzise wie eine Maschine auszuschneiden ist warlich nicht einfach. Hier schneidet man mal zu tief, da fängt man zu spät an und dann passiert was passieren muss, es franzt aus. Das zu korrigieren stellte ich mir ebenfalls einfacher vor. Zudem sieht man wie gerade man die Schnittklinge des Skalpel führen muss damit die Kanten alle wunderbar glatt werden.

Nun könnte man ja bei den Teilen sagen das man hier nicht so genau Arbeiten muss, da diese ja eh noch umklebt werden und später unsichtbar sind. Das ist sicherlich richtig, doch kann ich hier schon üben und die Fertigkeiten antrainieren die ich später mal bei sichtbaren Teilen brauche. Da gibt es dann nur eine Chance und die kann man eben nicht verstecken.

Soweit war ich aber für meine ersten Schritte an der Forschungsplattform Fino3 zufieden und machte mich eifig an die nächsten Teile ran diese präziser aus dem Karton zu trennen. Das gelang auch ganz gut. Als ich dann aber fertig war bemerkte ich einen Fehler! Einen schweren Fehler. Denn ich hätte die neuen Teile „aufdoppeln“ müssen und dazu ist sogar Material im Bausatz quasie vorgesehen. Umnicken, zusammen kleben und dann ausschneiden. Aufgefallen ist mir das bei den Runden und halbrunden Rippen. Die habe ich dann sogleich mit „UHU – Der Alleskleber“ so bearbeitet. Die Langen Monopileteile klebte ich nun auf den Resten des Kartonbogens.

Leider habe ich bis dato noch keine Pinsel besorgt und auch noch keine Klebeübungen gemacht. Aber man will ja werter kommen und am Tagesende ein riesen Resultat präsentieren.
Das habe ich nun auch. Ich präsentiere Pfusch.
Also den Kleber aus der Tube herraus irgendwie auf das Werkstück aufzutragen und dann irgendwie aufzukleben und nicht zu wissen was man mit dem herrausquellenden Kleber machen soll hat schon was. Hier bin ich wirklich froh das mir das jetzt schon passiert in einem Stadium wo ich wirklich sagen kann das man die Teile beim fertigen Modell der Forschungsplattform Fino3 später nicht mehr sehen wird. Solche Klebeunfälle machen die teuersten Kartonmodelle unansehlich.

Die ganze Schmiererei lasse ich nun aber schön durchtrocknen bevor ich mich noch mal an das ausschneiden der restlichen Teile für die Forschungsplattform Fino3 mache. Und in der Zwischenzeit studiere ich noch einmal genauer die Bauanleitung und besorge Pinsel mit denen ich den Kleber besser auftragen kann.

 

FREMO – N-RE-Treffen in Hanau Großauheim 25.05. – 28.05.2017

Das FREMO Modelleisenbahntreffen in Hanau Großauheim 2017 kann man schlicht weg als gelungende und entspannte Veranstaltung bezeichnen. Ich war etwas platt und habe dieses mal mehr zugesehen und fotografiert als das ich gefahren bin. Das Wetter tat sein übriges dazu. Irre warm und für Allergicker (der ich bin) flogen allerhand Pollen umher.

Es gab wieder schöne Modelleisenbahnmodule der Spur N zu sehen. Der Fahrplan war wirklich gut gelungen. Von Verspätungen und Verkersknoten die zum Stau auf den Gleisen führten gab es so gut wie nichts zu berichten. Es kahm sogar vor das Güterzüge vor Ihrem Plan auf die Strecke geschickt werden konnten und dadurch im Unterwegs und Zielbahnhof etwas entspannter rangiert werden konnte.

Für mich neu war das Hafenmodul Přístav Holešky. „Přístav“ bedeutet Hafen. Und zum Rangieren haben es die Gleisanlagen in sich. Leider wurde der Hafen nicht umfassend bedient so das sivh mir nur einmal die Möglichkeit bot bei jemand anderren zuzusehen wie er Wagen hin und her schob bis es passte.
Dafür konnte ich erfreut festellen das nach dem Erstauftritt in Frankfurt Nied wieder die Module des Bahnhof Dülmen aufgebaut waren. Dieses mal nicht als Endbahnhof sondern mitten auf der Zweigleisigen Strecke. Hier wurden vorallem Millitärzüge bearbeitet. Das hatte umfangreiche Rangiermanöver zu folge. In dessen Genuss bin ich auch gekommen und konnte einen Zug anliefern, zerlegen und einen neuen Zug zusammen stellen und wieder mitnehmen. Wieder war es für alle Teilnehmer ein großer Spaß die langen Fahrwege im Bahnhof Dülmen zu absolvieren.

Als besonderen Spaß habe ich mich dann zum Fahrdienstleiter in Dülmen gesellt und mal einen Fahrplan am Computer begleitet. Es ist schon interessant auf was man alles achten muss. Einiges nimmt die Software ab. Aber die Software ist nur ein Hilfmittel, überwachen und mitdenken muss man selber um Fehler zu erkennen und Zügge in die Richtigen Gleise zu leiten. Zudem gibt man noch Hilfestellungen bei Rangiermanövern, stellt Fahrstraßen und behält den Fahrplan im Auge. Ich denke das ich zukünftlich mich auch mal als Fahrdienstleiter bei Fremotreffen „ausbilden“ lasse.

Auf dem Endbahnhofmodul Harvey Barracks sehe ich immer wieder einen Hubschrauber. Ein Modell das dem Maßstab 1:160 ziemlich nahe kommt. Ich habe herraus gefunden das es sich um die Nachbildung des mittelschweren Transporthubschrauber „Boeing Vertol 107″mit zwei Hauptrotoren in Tandemkonfiguration handelt. Das Modell soll laut Modulbesitzer tatsächlich im Maßstab 1:160 erstellt sein und ist bei DM-Tys vertrieben worden.
Da ich ja die Forschungsplattform FINO 3 im Maßstab 1:160 bauen möchte und auch einen Hubschrauber in das Diorama integrieren möchte könnte das ein Fähiges Modell sein.

Was wäre ein Modultreffen der Spur N im Rhein/Main Gebiet ohne den Bahnhof Schattenbach? Der Zugspeicher schlechthin. Hier werden Züge zusammen gestellt, Wagenkarten sortiert, Loks bereit gestellt, nach Zugführern geschriehen, Wagen aussortiert und so weiter und so fort. Für Außenstehende werden dort einfach ein paar Wagons aufgestellt, eine Lok davor gesetzt und los geht es auf die große Reise durch die Turnhalle. Was die ganzen bunten Zettel da sollen erschleißt sich nicht gleich jedem und selbst regelmäßige Besucher der Treffen haben so Ihre Probleme mit dem lesen und zuordnen der Karten.

Weiterhin habe ich ein sehenswertes Modul gesehen mit einer schönen Stahlbrücke. Ach ja, da waren noch Fahrradfahrer drauf. Wer mich etwas kennt wird verstehen warum mich das doch sehr interessiert mit den Fahrrädern. Die Figuren und Fahrräder sind für Spur N wirklich gut ausgeführt. Da werde ich mal Ausschau halten und mir auch welche besorgen.

Zum Abschluss sei noch das Stahlwerk erwähnt das auch dieses mal wieder in einer Variante aufgebaut wurde die ich so noch nicht kannte. Ein Mamutprojekt das jedes mal einläd zu entdecken was neu dazu gekommen ist fertig gestellt wurde oder auch dem Abrisshammer weichen musste. Auch hier habe ich es genossen einmal die Rangierarbeiten in einem Fahrplan ganz in Ruhe zu betrachten. Trotz der vielen Gleise und Weichen kann man sich doch mal einen Fahrweg zubauen und muss diesen dann entweder geschickt umfahren oder gänzlich aus den Weg räumen um das eigentliche Ziel zu erreichen.

Jetzt wo ich hier über das Treffen schreibe merke ich erst wie gut es mir gefallen hat und was ich für mich eigentlich mitgenommen habe. Im Hinterkopf ist aber noch die Müdigkeit und Erschöpfung die ich in diesen Tagen hatte. Was aber überwiegt ist die freude über vielen Fotos die ich mir immer wieder ansehen kann auch eine Portion toller Erinnerungen und Gesprächen.