Fino3 Forschungsplattform Rundungen richtig ausschneiden

Ich habe endlich weiter gemacht am Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 zu arbeiten. Die runden Elemente für den Peiler waren jetzt dran. Ein für den Kartonmodelleinsteiger fummeliger Arbeitsschritt wenn es genau werden soll.

Die Halbkreise haben es wirklich in sich. Hier merkt man gleich das eine gute kleine Schere ein wichtiges Werkzeug ist. So ganz perfekt habe ich es aber nicht hin bekommen mit einer Schere und da ist auch schon wieder ein neuer Lernprozess für die nächsten Arbeiten und Modelle eingetreten. Einen Perfekten kleinen Kreis, oer eben Halbkreis mit einer Schere auszuscheiden beim Kartonmodellbau wird mir auch mit viel Übung nicht gelingen. Die zu bearbeitenden Teile kann ich kaum mit den Fingern halten. Zudem verzieht die Schere besondern kleine Werkstücke sehr. Alles nicht so perekt wie man sich das denkt und wünscht als Kartonodellbauer.

Makroaufnahmen zeigen dann die ganze Warheit wie unrund das runde eigentlich geworden ist. Ich habe schon neues Werkzeug bestellt mit dem sich solche Arbeite zukünftlich besser erledigen lassen. Kleine Skalpele mit beweglichen Klingen und einige Kreisschneider die ich ausprobieren möchte. Wie wichchtig eine perekt ausgeschnittener Kreis, oder Halbkreis, beim Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 sein wird zeigt sich bald wenn der Peiler umwickelt wird.

Forschungdplattform Fino 3 1:250 – Kartonmodell Baubeginn

Ich habe mich entschlossen die Forschungsplattform Fino3 zuerst im Maßstab 1:250 vom Hamburger Modellbogen Verlag zu bauen. Bei diesem Kartonmodell werde ich einiges dazu lernen und kann mir Gedanken machen welche Details, zusammengefasst in Baugruppen, ich dann im Maßstab 1:160 (Modelleisenbahn Spur N) detailiert umsetzen möchte.

Beim Bau der Forschungsplattform Fino3 werde ich mich an den Bauplan halten und noch keine Verbesserungen vornehmen.

Ich habe zuerst die Teile „1“ ausgeschnitten die für den „Monopile“ die Basis bilden werden. Erst wollte ich mit dem Stahllineal loslegen aber merkte gleich das ich es nicht genau halten kann und beim schneiden mit dem Skalpel keinen sicherren Gegendruck erzeugen kann. Resultat wären sehr schiefe Schnitte gewesen. Die Methode einen Spachtel zu benutzen kannte ich schon, selber gemacht habe ich das aber noch nicht. Die Malerspachtel mit dem Holzgriff sind dann für diese Arbeiten auch zu unflexibel wie sich gleich rausstellte. Mit den dünnen Spachteln ging es dann sehr gut!

So hatte ich meine Werkzeuge erst mal gefunden mit denen ich die ersten Teile für das Kartonmodell der Forschungsplattform Fino3 herstellen konnte. Spachtel 120mm, Spachtel 50mm, Skalpel und nicht zu vergessen, die kleine grüne A4 Schneidematte. Die ist in der Praxis wirklich ein Segen. Warum habe ich mir nicht schon vorher mal eine besorgt? Mit einer Schere konnte ich die Kartonteile für den Monopile nicht gut genug ausarbeiten.

Dachte ich das mit den Spachtel und Skalpel das Arbeiten doch kinderleicht und genau werden würde musste ich mich selber eines besseren Belehren. Kleine Aussparungen präzise wie eine Maschine auszuschneiden ist warlich nicht einfach. Hier schneidet man mal zu tief, da fängt man zu spät an und dann passiert was passieren muss, es franzt aus. Das zu korrigieren stellte ich mir ebenfalls einfacher vor. Zudem sieht man wie gerade man die Schnittklinge des Skalpel führen muss damit die Kanten alle wunderbar glatt werden.

Nun könnte man ja bei den Teilen sagen das man hier nicht so genau Arbeiten muss, da diese ja eh noch umklebt werden und später unsichtbar sind. Das ist sicherlich richtig, doch kann ich hier schon üben und die Fertigkeiten antrainieren die ich später mal bei sichtbaren Teilen brauche. Da gibt es dann nur eine Chance und die kann man eben nicht verstecken.

Soweit war ich aber für meine ersten Schritte an der Forschungsplattform Fino3 zufieden und machte mich eifig an die nächsten Teile ran diese präziser aus dem Karton zu trennen. Das gelang auch ganz gut. Als ich dann aber fertig war bemerkte ich einen Fehler! Einen schweren Fehler. Denn ich hätte die neuen Teile „aufdoppeln“ müssen und dazu ist sogar Material im Bausatz quasie vorgesehen. Umnicken, zusammen kleben und dann ausschneiden. Aufgefallen ist mir das bei den Runden und halbrunden Rippen. Die habe ich dann sogleich mit „UHU – Der Alleskleber“ so bearbeitet. Die Langen Monopileteile klebte ich nun auf den Resten des Kartonbogens.

Leider habe ich bis dato noch keine Pinsel besorgt und auch noch keine Klebeübungen gemacht. Aber man will ja werter kommen und am Tagesende ein riesen Resultat präsentieren.
Das habe ich nun auch. Ich präsentiere Pfusch.
Also den Kleber aus der Tube herraus irgendwie auf das Werkstück aufzutragen und dann irgendwie aufzukleben und nicht zu wissen was man mit dem herrausquellenden Kleber machen soll hat schon was. Hier bin ich wirklich froh das mir das jetzt schon passiert in einem Stadium wo ich wirklich sagen kann das man die Teile beim fertigen Modell der Forschungsplattform Fino3 später nicht mehr sehen wird. Solche Klebeunfälle machen die teuersten Kartonmodelle unansehlich.

Die ganze Schmiererei lasse ich nun aber schön durchtrocknen bevor ich mich noch mal an das ausschneiden der restlichen Teile für die Forschungsplattform Fino3 mache. Und in der Zwischenzeit studiere ich noch einmal genauer die Bauanleitung und besorge Pinsel mit denen ich den Kleber besser auftragen kann.

 

Fino 3 – noch mal gescannt – jetzt richtig

Wenn man das Modell Fabrik Projekt Technikplattform Fino 3 verfolgt wird man sich jetzt wundern warum schon wieder alles gescannt wurde wo doch erst der letzte Beitrag ausfürlich davon handelte. Leider musste ich schnell feststellen das bei dem Test: „Scannen – Messen – Scannen“ sich herraus stellte das der HP Office Pro 8616 Scanner starke geometrische Verwerfungen erzegt. Diese sind schon beim einfachen A4 Scan stark und werden noch stärker wenn das Modell größer Skaliert wird. Dann beim bauen extremer Frust angesagt. Da passt nichts mehr.

Leider habe ich die ferhlerhaften Scans zu spät analysiert und die eigentliche Fehlerquelle gefunden. Deswegen fliegen jetzt einige Ausdrucke in den Müll die man nur noch als Schmierpapier nutzen könnte. Ich habe jetzt eine größere Test- und Versuchsreihe mit einem Flachbrettscanner HP Scanjet 3970 gemacht über die ich noch seperat Berichten werde. Dort werde ich zeigen wie ich mit den geometischen Verwerfungen beim Scannen umgehe und diese fast komplett weg bekomme. Die Testdrucke mit der Fino 3 ohne Scalierung auf DIN A3 von den gemachten Scans, quasie eine Kopie, waren danach sehr vielversprechend so das ich die ersten Testblätter von 1:250 auf 1:160 auf A4 Scaliert habe.

Ich habe mir den Bogen 6 ausgesucht. Da mir nur ein Din A4 Drucker zur Verfügung steht wird das A3 Format auf 4 Blätter aufgeteilt. Ob das alles so passt und auch beim Bauen zufrieden stellt muss ich erst noch heraus finden. Also bleibt mir erstmal in diesem Stadium ausschneiden und zusammen kleben übrig doch dazu hatte ich heute nach dem Maraton am Computer um das Geometrieproblem kangfristig in den Griff zu bekommen keine Lust mehr. Da kahm es mir sehr entgegen das ich hier noch etwas schreiben konnte.

Zum Thema Skalieren habe ich auch noch ein Problem aufgetahn das einigen jetzt beim Lesen zu Ihren skalierten Modellen schauen lassen wird. Ich scanne die Modelle, lade den Scan in Photoshop und Scaliere dann das Modell von 1:250 auf 1:160 um den Faktor 156,25% (156,3 genauer lässt es Photoshop nicht zu). Dann kann gedruckt werden.
Da werden nun einige Sagen das man diesen Arbeitsschritt umgehen kann und einfach das A4 scannt und beim Drucken angiebt „156,25%“ drucken. Gespannt auf das Ergebniss habe ich das auch mal gemacht. Und siehe da wieder eine Fehlerquelle aufgetan. Die Druckskalierung ist viel größer als die Photoshopskalierung. Und wir reden hier von dem selben Ausschnitt! Ich habe den Container gewählt um das Ergebniss auch gleich mal mit einem vorhandenen 1:160 (Modelleisenbahn Spur N) Container zu prüfen und da ist das Ergebniss der Photoshopskalierung weit aus näher dran als das Ergebniss der Druckskalierung.

Wärend ich das hier so schreibe merke ich das ich nicht gemessen habe. Warum nicht? Keine Ahnung. Ich werde das ganze mal mit 10cm Rechtecken noch mal durchtesten. Im Photoshop oder mi dem Drucker verdoppelt müsste man zwei mal 20cm Rechtecke gedruckt bekommen. Wie der Test ausgeht da bin ich jetzt wirklich gespannt.

Man sieht hier aber auch von wie vielen Fehlerquellen ein zufriedenstellendes Modell abhänig ist wenn man den Weg über den Computer wählt. Scannt man sich Pläne ein können die schon die ersten Geometrischen fehler enthalten. Geht man dann den Weg zur Skalierung über den Drucker waret da schon der nächste Fehler. Und ob die Drucker alle so genau drucken ist ja auch noch ein Thema mit dem ich mich seit einiger Zeit befasse.

Ganz schön frustrierend manchmal der ganze tolle Computerkram.

Fino 3 gescannt

Für den Bau des Kartonmodelles Fino 3 vom Hamburger Modellbaubogen Verlag der im Maßstab 1/250 ausgeliefert musste ich die Bögen einscannen damit ich die Bauteile im Computer auf dem Maßstab 1/160 scalieren kann. Ich konnte mit meinem Scanner und dem dazugehörigen Scannprogramm alle Bögen in einen Arbeitsgang einscannen und speichern.

Der Kartonbausatz enthält acht DIN A4 Bögen. Alle Dateien habe ich mit der Bogennummmer die auf dem Bausatzbögen gedruckt sind benannt.

Ob sich der Aufwand gelohnt hat zeigt sich erst wenn man die Dateien überprüft. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann man das herrausfinden. Ich habe hier den Bogen 1 ausgewählt. Dieser enthält lange gerade Linien die nun Exakt gerade vorliegen sollten. Zudem müssen sie alle im rechten Winkel liegen und zu guter letzt auch noch parrallel sein. Wenn man nun eine Prüflinie von der Ecke oben Links nach unten Links zieht dürfen sich keine Verwerfungen an der Prüfkante nachweisen lassen. Selbiges dann von unten Links nach unten Rechts. und so weiter. Passt alles hat man einen perfekten Scan. Das dies auch anders aussehen kann und wie wichtig solche Prüflinien sind werde ich bei einem Schiffmodell zu einem späteren Zeitpunkt zeigen.

Scannereinstellungen zum Kartonmodell scannen

Eigentlich brauch man ein Kartonmodell nicht zu scannen. Man packt den Bausatz aus und legt los mit dem basteln. Doch oft gibt es ein Kartonmodell in einem Maßstab und man möchte alles in einem anderren Maßstab bauen. Dann muss man sich etwas einfallen lassen. Vieleicht möchte man auch Änderungen am Design vornehmen oder zusätzliche Elemente einbringen. Dann kann ein guter Scan eine riesen Hilfe oder sogar die Lösung für dererlei Probleme sein.

Vor einigen Jahren noch hat man sich einen Drucker gekauft und wenn man Ihn unbedingt brauchte auch einen zusätzlichen Scanner. Jetzt bekommt man schon sehr gute Kombigeräte in denen Drucker, Scanner und Copierer vereint sind. Ich nutze im Moment, stellvertretend für viele anderre Marken und Produkte, einen HP Officejet Pro 8616.

Ich möchte für ein Diorama den Kartonbausatz „Fino 3“ scannen der im Maßstab 1/250 vorliegt und diesen Später im Maßstab 1/160 bauen und supern.
Das Kartonmodell Fino 3 ist 2007 im Hamburger Modellbaubogen Verlag erschienen und hatte einen Preis von 10 Euro. Den Bausatz habe ich im Intertaionalen Maritimen Museum Hamburg bei einem Besuch erworben.
Als Beispiel wie ich das mache und welches Ergebniss man beim scanen erhält dient „Forschungsplattform FINO 3, Bogen 7“. Hier sind die Teile eines Hubschraubers zu finden den man auf die Hubschrauberlandeplattform der Forschungsplattform Fino 3 stellen kann. Auf dem Bild sieht man den Bereich oben rechts.

Der Scanner den ich hier nutze kann nur das Format Din A4 scannen, plus etwas rand drum herrum. Von Vorteil wäre es hier wenn man einen A3 Scanner nutzen könnte. Grad bei Bögen die größer als A4 sind ein unschlagbarer Vorteil weil man nicht in mehreren Gängen scanen muss. Ist das dennoch nötigt muss man die einzelnen Bilder zu einem zusammen fügen. Das kann mit unter nicht so einfach sein wenn man den Kartonmodellbogen schon falsch auf den Scanner legt.

Es ist emfehlenswert die Bögen einzeln zu scannen und nicht wie hier komplett. Wenn man den Bogen in seine einzelnen Bestandteile zerlegt ist es um so einfacher die einzelnen Kartonbögen des Bausatzes auf dem Scaner fehlerfrei zu positionieren. Der Kartonbogen sollte so bündig wie möglich an zwei Seiten des Scanners anliegen. Damit erreicht man das man immer gerade Bezugslinien hat. Bei Körpern mit Rechtswinkligen Linien geht die Nacharbeit um so schneller von der Hand und wenn man mehrere Bilder eines Bogens zusammenfügen muss fällt diese Arbeit auch leichter.
Damit sich der Kartonbogen nicht an den Rändern wellt, also vom Scaner absteht, beschwert man die gesammte Fläche gleichmäßig und drückt so jeden Quadratzentimeter fest auf die Scanplatte. Das ist besonders zu demfehlen wenn der Kartonbausatz noch nicht in seine Einzelbögen zerlegt wurde.

Und nun, jetzt wo alles bereit ist kommt oft die Frage der Fragen bei den Scaneinstellungen bei den Kartonmodellbauern: „Was muss ich einstellen? Was ist am besten? Wie speicher ich den Scan?“.
Ich verbinde meinen Scanner am liebsten per W-LAN mit dem Rechner. Keine Kabellage und ich kann mit dem Laptop auch bequem vom Sofa aus scanen wenn das Gerät im Arbeitszimmer ist. Und damit das auch geht wird erstmal die Verbindung gprüft u HP Druckassistenten. Hier  Ist aber nicht nur der Druckerbereich zu bearbeiten sondern eben alle Einstellungen die das Gerät betreffen. Also auch Scannen, Faxen und was sonst noch so alles geht.

Im Menü wählt man „Dokument oder Foto scannen – Dialogfenster Scannen öffnen“

Es erscheit ein neues Fenster mit einigen Einstellmöglichkeiten für den Scanner:
Für einen schnellen Scan reicht es wenn man hier seine Einstellungen vornimmt. Möchte man aber mehrere Kartonbögen einscannen emfiehlt es ich die Einstellungen als Verknüpfung dauerhaft zu speichern.

Für einen schnellen Scan würde ich nutzen:

Scanformat: Gesamter Scanbereich
Ausgabetyp: Farbe
Auflösung: 300dpi
Objekttyp: Foto
Ziel: dort wo das Bild gespeichert werden soll einstellen
Quelle: Immer vom Glas aus scannen

Wer öfters mal schnell etwas scanen möchte ohne jedes mal die Einstellungen neu anzulegen und zu überlegen: „Wie war das denn noch gleich mit den guten Einstellungen vom letzten mal???“ dem emfehle ich die Einstellwerte für Kartonmodelle zu speichern. Möchte man sie dann nutzen, einfach wieder den Scanner aufrufen und mit den besten Einstellungen den Krtonmodellbogen scanen.

Dazu klickt man auf „Neue Verknüpfung erstellen…“ und es erscheint ein neues Fenster „Neue Verknüpfung erstellen – Namen für die neue Verknüpfung eingeben“. Hier kann man nun eingeben was man möchte. Als Beispiel soll hier nun „Kartonmodelle“ her halten. Man kann auch verschiedene Einstellungen zu verschiedenen Modellen oder Anwendungen unter unterschiedlichen Namen speichern. „Schiffmodelle 1/250“, „Schiffmodelle 1/100“, „Kartonmodell Fino 3 1/250“ beispielsweise.

Nun kommen wir zu den eigentlichen Einstellungen die man nun fest hinterlegen kann.

„Scannformat: Gesamter Scanbereich“
Dabei wird alles was der Scaner scanen kann eingelesen. Selbst wenn man nur einen kleinen Bereich nutzen möchte kann man den später mit einer Bildbearbeitungssoftware einfach freischneiden.

„Ausgabetyp: Farbe“
Da im Kartonmodellbereich wohl außschließlich mit Farbigen Modellen gearbeitet wird stellt man farbig ein.

„Auflösung: 300dpi“
Was das genau bedeutet ist hier ersteinmal egal. Man kann sich für weniger entscheiden wodurch sich oft Qualitätseinbußen ergeben. Nutzt man mehr bläst es die Dateigrößen sinnfrei auf. Wobei ich hier keine Pauschalisierung vornehmen werde da es sicherlich Fälle gibt bei denen eine höhere dpi-Einstellung sinnvoll ist.

Haken bei „Scanvorschau anzeigen“
Dann sieht man auch was auf dem Scaner liegt. Grad bei vielen Bögen kommt man vieleicht mal durcheinander und weis nicht ob man den Bogen nun schon gescant hat oder nicht. Sehr praktisch ist die Option auch wenn man große Bögen in mehreren Durchgängen scanen muss. So kann man schn vorab prüfen ob sich Bereiche überschneiden damit man später die Bögen in der Bildbearbeitungssoftware wieder besser zusammenfügen kann.

Haken bei „Für Bildqualität optimieren

Die Regler bei „Heller/Dunkler“ lasse ich ungenutzt bei „0“ stehen. Sollte ich Änderungen an der Farbe vornehmen wollen wird das später in der Bildbearbeitungssoftware bei dem Kartonmodellbogen gemacht.

Objekttyp „Foto“
Kein Haken bei „Automatisch zuschneiden“

Nun klickt man einen Raiter weiter auf „Datei“
Dort kann man das Dateiformat wählen in das der Scan gespeichert werden soll.
Bei der Auflösung (dpi) und Bildgröße kann man getrost .jpeg nehmen. Andere Bildformate versprechen (und halten) zwar noch bessere Bildqualität aber kommt das bei Kartonmodellbögen nicht zu tragen. Weiterer vorteil von .jpeg Dateien ist wenn sie gespeichert sind kann man sie einfac im Dateibrowser betrachten was bei anderen Bildformaten oft problematisch oder unmöglich ist. So kann man spter viel schneller selektrieren.

Hat man die sich nun für das Dateiformat entschieden stellt man bei „Dateigröße/Qualität“ noch den Regler ganz nach rechts auf „Optimale Qualität“. Da wir die Dateien nicht im Internet nutzen werden und auch die aktuellen Computer über enorm große Festplattenkapazität verfügen muss man nicht auf die Dateigröße achten.

Letzter Raiter in den Einstellungen ist „Ziel“ den es gilt zu bearbeiten.
Hier sucht man sich nun seinen Speicherort an dem die gescante Datei des Kartonmodelles gespeichert werden soll. Persönlich nutze ich einen Ordner in dem ich alle Scans einlese. Wenn ich fertig bin speicher ich die Datein in einen seperten Projektordner.

Fertig, damit hat man nun die Möglichkeit mit einem Klick immer die besten Einstellungen zum scanen von Kartonmodellbögen zu haben und muss sich nichts mehr merken. Ein klick auf „Scannen“ und es geht los.

Nun läuft der Scaner einmal durch und scant den Karton einmal ab.

Wenn der Lesekopf einmal durchgelaufen ist sieht man das Ergebnis auf dem Bildschirm.
Jetzt muss man nur noch „Speichern“ drücken und das Bild landet auf der Festplatte. Eine Sinnvolle Dateibenennung ist aber Voraussetzung um mit den Dateien später schnell umgehen zu können.
Bei Din A4 Bögen auf denen die Bögen gekennzeichnet sind nutzt man einfach diese als Dateinamen. Im Falle des Beispieles der Forschungsplattform FINO 3 steht auf den Seiten jeweils „Bogen 1“ – „Bogen 2“ – „Bogen 3“ und so weiter.

Habe ich einen Kartonbogen der größer als DIN A4 ist muss ich ein und den selben Bogen zwei oder vier mal scanen um alle Bereiche im Rechner zu haben. Dann benenne ich die Dateien „Bogen 1-A“, „Bogen 1-B“, „Bogen 1-C“, „Bogen 1-D“ und füge sie später mit einem Bildbearbeitsprogramm zu einer Datei zusammen. In dem Falle wäre das dann „Bogen 1“

Ist der Spechervorgang abgeschlossen öffnet sich, wie voreingestellt, die Datei im Browser und kann sich das Ergebniss ansehen. Betrachtet man jetzt den Bildausschnitt des Beispielhubschraubers stellt man fest, je nachdem wie groß der Monitor ist das man ein Ergebniss ähnlich die das Original auf dem Bogen erhält.
Tatsächlich ist die Bilddatei aber viel Größer. Mit einem rechtsklick auf der Maus erscheint ein Menü und dort findet man „Tatsächlliche Größe azeigen“.

Scheibt man das Bild in den Bereich des Hubschraubers wird man erfreut sein wie gut und groß die Qualität ist.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zu guten Scanergebnisen von Kartonmodellen zu kommen. Die Hersteller unterschiedlichster Geräte stellen eine Vielzahl von Software zur Verfügung in der man sich individuell einarbeiten muss. Wie ich mit den Ergebnissen weiter arbeite zeige ich demnächst.
Wie ich schon schrieb möchte ich das 1/250 Modell im Maßstab 1/160 bauen. Dafür möchte ich die Scandateien scalieren und sie Maßstabsgerecht ausdrucken zum weiter verarbeiten.

 

 

 

Besuch in Goslar – Formignale – Details und viele Bilder

Das Wochenende hat es mich nach Goslar verschlagen.

Goslar auf Google Maqs

Dort war ich im Hotel „Der Achtermann“ und kahm mitten in der Nacht an, ungeahnt welch Glücksfall die Hotelauswahl sein sollte. Am nächsten Tag ging ich im Hotel einen langen Gang entlang zum Parkhaus. Beim Blick nach draußen war klar, hier liegen Eisenbahngleise und was sehen meine Augen? Weichen in einer Kurve. Damit war klar das ich einige Bilder machen werde von den Weichen von allen Seiten damit ich das für den Modellbau dokumentieren kann.

Es sind noch einige Bilder dazu gekommen. Wie zum Beispiel einige Ansichten eines Schieferdaches. Wo kommt man schon mal eben so auf ein Dach um Bilder für den Modellbau zu machen? Beim „Der Achtermann“ gibt es einen Flachbau über dem eine Terasse ist an der genau solch ein Dach grenzt.

Als ich am Nachmittag Zeit hatte mich mit den fotografieren der Weichen zu befassen erkannte ich erst das ich mich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof in Goslar befand. (Ich war nicht wegen Eisenbahn in Goslar!) Das Hotel „Der Achtermann“ ist direkt neben der zweigleisigen Anfahrt zum Bahnhof und von da kann man schon die —> Achtung <— Formsignale sehen.

Im Bahnhof Goslar sind mir ja bald die Augen rausgefallen. Eine Hand voll unterschiedlichster Formsignale. Darunter auch kleine Formsignale unterschiedlicher Bauart. Das Beste ist, man kommt sehr Nah an diese Signale ran und kann sie von allen Seiten berachten. Auf einem Gleis könnte man sorgar Bauteile vermessen.
Leider hatte ich massive Rückenprobleme an diesem Wochenende und habe davon abgesehen mit meiner Kameera rumzulaufen. Ich habe nur mit dem Handy geknipst und auch nichts vermessen. Gefreut habe ich mich dennoch über dei Ausbeute im Bahnhof Goslar.

Ich werde mal versuchen mehr Informationen zu den Signalen die im Bahnof Goslar aufgestellt sind zu bekommen um diese Ergebnisse zusammen mit den Fotos zu veröffentlichen. Zudem gab es viel neben den Gleisen zu sehen die es Wert sind im Modell umzusetzen.

Modell Fabrik Projekt – FINO 3

Die FINO 3 die Forschungslattform die in Windparks Daten von Offshore-Windparks sammelt. Das sind Felder von Windkrafträdern dem Meer. Der Ausbau von Windparks soll beschleunigt werden und es gibt auch Ideen diese Felder weit draußen auf dem Meer zu bauen. Für solche Projekte in großen Wassertiefen liegen aber noch keine Erfahrungen vor. Für solche Planungen sammeln verschiedene Plattformen in der Nähe einiger Windparks Daten die von Hochschulen und Unternehmen genutzt werden.

Von der Forschungs und Entwicklungszentrum Fachhochschule Kiel GmbH und aus geförderten Mitteln des BDU und aus dem Regionalprogramm 2000 des Landes Schlesweig Holstein wird die Fino 3 betrieben.
Gebaut wurde die Fino 3 zwischen Herbst 2007 und Sommer 2008.

Seit ich mich mit dem Papiermodellbau befasse habe ich einiges an Schiffmodellen gesammelt die ich mal bauen möchte oder zuminest interessant sind. Auf der Suche nach Informationen über Papiermodelle bin ich irgendwie auf das Kartonmodell FINO 3 im Maßstab 1:250 gekommen.
Sofort hatte ich die Idee wie ich mir die Plattform im Endstadium bauen möchte.

Maßstab: 1/160 (Spur N)
Materialien: Plastik, Pappe, Papier, Holz, Blech, Plexiglas, Kunstharz

Ich werde die Plattform einmal als originalen 1:250 Kartonmodellbausatz bauen. Ob ich da alle Rafinessen einfließen lasse denke ich nicht. Ich möchte nur eine Art Modell, vom Modell haben um eine Übersicht über das Projekt zu erlangen und vorher besser über Detailfragen grübeln zu können.
Für den Maßstab 1/160 habe ich mich entschieden da ich das Diorama bei FREMO-Treffen, ich kann hier garnicht sagen als -Modul-, als Modul einsetzen möchte. Wir haben dort immer das Thema Hafen dabei und ein solches Modul, also Diorama, würde dort mal ein Hingucker sein, auch wenn sie nicht direkt mit dem Thema Modelleisenbahn zu tun hat.
Das Diorama würde ich gerne so gestalten das ich eine Meeresboden darstelle in dem die Plattform steht. Darüber bläuliches Wasser durch das man im Block schauen kann. Wie ich das anstelle, noch keine Ahnung. Die Wasseroberfläche soll netten Wellengang darstellen. Die Plattform selber möchte ich Detailierter wiedergeben als es der Kartonbausatz möglich macht. Ein Hubschrauber im Flug soll ein Element an den Mast anbringen das ein paar Figuren entgegen nehmen. Auf dem Wasser könnte ich mir noch einen kleinen Versorger gut Vorstellen und im Wasser ein paar Taucher die an der Plattform Untersuchungen machen.
Die Plattform und der Mast der FINO 3, sowie der Hubschrauber und das Versorgungsschiff müssen eine Beleuchtung erhalten. Das ist für die FREMO-Treffen zwar belanglos, aber schön anzusehen, doch bei mir Zuhause möchte ich schon die Augeblicke in der dunklen Wohnung nutzen wenn ich auf das Diorama schaue und alles strahlt. Und damit es nicht zu neu aussieht wird die Plattform gealtert und nicht im Neuzustand zu sehen sein.

Soweit meine Vorstellungen, die ich auf ein recht hohes Niveau gehoben habe und mir auch einige Dinge noch nicht im entferntesten klar sind wir ich sie bauen soll.

Der Bausatz der FINO 3 Forschungsplattform als Kartonmodell liegt mir schin seit einiger Zeit im Maßstab 1:250 im unberührten Zustand vor.
Weiterhin streife ich immer wieder mal durch die Google Bildersuche mit verschiedenen Suchwörtern nach Detailbildern der Fino 3 die mir später helfen werde das geplante 1/160 Modell umsetzen zu können.

Weiterhin hoffe ich, wenn ich den Ernst des Projektes klar machen kann, auf Hilfe der FINO 3 Betreiber bezüglich Unterlagen und Bildmaterial mit dem sich Details herrausarbeiten lassen.

Das erste Digitalbild

Ich habe eben mal Digitalbildordner von 2004 durchsucht. In dem Jahr habe ich erstmals zu einer Digicam gegriffen und irgendwie war klar das ich mich gleich auf den Weg zur Eisenbahn machen werde um die Bahnanlagen in Frankfurt an der Oder im damaligen Zustand fest zu halten. Zuvor bin ich schon viel mit den Analogkameras, das sind die wo man einen Film rein macht, rumgelaufen und habe schon einige Dokumentiert gehabt. Und in einer Schublade liegen noch 12 Filme die mal entwickelt werden wollen.

Ich war schon lange nicht mehr in Frankfurt (Oder) und ein Blick auf Google Maps zeigt: „Signale sind weg, Gleise sind raus und das Fgs Stellwerk gibt es auch nicht mehr. Von dieser stelle und dem Fgs Stellwerk habe ich noch mehr Bilder die ich demnächst Schritt für Schritt hier auf Modell-Fabrik veröffentlichen werde. Später werde ich noch Zeigen wie man mit solchen Bildern sich Modelle am Computer, oder auf Papier plant und dann auch maßstäblich baut.